Um sich gegen Störungen im Mail-Server-Betrieb abzusichern, hat der in Allschwil/Basel ansässige Webhoster Genotec AG die entsprechenden Lösungen parat.
Die Kommunikation per E-Mail hat in der heutigen Zeit einen enormen Stellenwert erreicht. Umso wichtiger ist es daher, dieses Medium gegen die Vielzahl von Störungen abzusichern, denn schneller als erwartet treten kritische Fehler mit oft fatalen Folgen auf.
Eine «Fallback Mail Queue» setzt genau hier an und erhöht dadurch nicht nur die Stabilität der Server, sondern auch die Betriebssicherheit. Im «Fallback Queue Modus» werden die Mails bis zu fünf Tagen in einer Warteschlange zurückbehalten und schützt so vor dem Verlust noch nicht zugestellter Mails. Im «Primary Queue Modus» werden Mails zusätzlich gegen Viren und Spam geschützt. Die Kunden können über ihr eigenes Hosting Control Center (HCC) selbst entscheiden, in welchem Betriebsmodus sie die entsprechende Domain betreiben möchten.
Für bereits CHF 19.90 monatlich wird jeweils ein 25 Domain Package «Fallback Mail Queue» oder «Primary Mail Queue» angeboten. Ab mehr als 100 Domains sinken dann die Preise mit unterschiedlichen Rabattstufen.
Der Schweizer Internet Service Provider Genotec AG wurde 2001 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt 22 Mitarbeitende und betreut in den eigenen Rechenzentren in Allschwil und Basel über 50′000 Domain- und rund 300 Serverkunden. Genotec ist ein BAKOM-registrierter Provider und als Microsoft Certified Partner zertifiziert. Genotec wurde von der simsa mit dem Gütesiegel «Swiss Quality Hosting» ausgezeichnet und ist providerliste.ch geprüft. Seit 2008 ist Genotec neu bei Computerworld in den Top-500 der stärksten IT-Firmen der Schweiz gelistet.
Weitere Informationen zur Genotec: www.genotec.ch
Pascal Leu, Product Manager Dedicated/vServer
Genotec AG
Binningerstrasse 95 CH - 4123 Allschwil
Tel. +41 (0)848 321 123
Fax: +41 (0)842 321 123
E-Mail: pascal.leu@genotec.ch
Apples lang erwartete Renovierung der Notebook-Serien bringt das MacBook und das MacBook Pro mit aktuellen Intel-Prozessoren, DisplayPort, Hybridgrafik (beim Pro) und LED-beleuchteten Displays auf den aktuellen Stand der Technik. Mit schneller Chipsatzgrafik und einem verbesserten Touchpad gehen die Notebooks sogar darüber hinaus. Ein Aluminumgehäuse hält nun auch beim MacBook Einzug, Stabilität und Design hat Apple im Vergleich zum aktuellen MacBook Pro verbessert. Allerdings müssen die Anwender mit einem verspiegelten Display vorlieb nehmen.
Apple hebt das besondere Fertigungsverfahren des “Unibody” getauften Gehäuses hervor. Es wird aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt, was die Notebooks dünner und stabiler machen soll. Beim MacBook macht das wenig rekordverdächtige drei Millimeter aus, das alte war laut Website 2,75 cm hoch, die Höhe des neuen gibt Apple mit 2,41 cm an. Das MacBook Pro 15 ist mit 2,41 statt 2,59 Zentimeter sogar nur knapp zwei Millimeter dünner. Das Gewicht des MacBook sinkt von 2,27 auf 2,04 kg, das des MacBook Pro legt unwesentlich zu von 2,45 auf 2,49 kg.
Beim Multi-Touch-Trackpad hat Apple die Maustaste ganz weggelassen und verlässt sich ganz auf das Klicken mit dem Finger. Die nutzbare Fläche ist damit um 40 Prozent größer als bisher. Einige vom iPhone bekannte Mehr-Finger-Gesten für Drehen oder Vergrößern/Verkleinern hatte Apple schon beim MacBook Air eingeführt, nun kommen weitere beispielsweise zum Öffnen von Exposé oder zum Umschalten zwischen Anwendungen hinzu.
Das 13,3-Zoll-Display zeigt 1280 × 800 Punkte, der 15,4-Zöller 1440 × 900, Panels mit höheren Auflösungen bietet Apple nicht an. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und fallen damit äußerst dünn aus, auch das Fehlen eines Displayrahmens – die Glasfront geht bis zum Rand – hilft dabei.
Beide Notebooks bekommen Intels aktuelle Core-2-Duo-Prozessoren mit Penryn-Kern und FSB1066 eingepflanzt, die Intel mit Centrino 2 vorgestellt hatte, im MacBook vermutlich die P-Versionen mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 25 Watt. Für das MacBook Pro 15 ist ein Core 2 Duo mit 2,8 GHz erhältlich, das Kühlsystem ist demnach auch für die 35-Watt-CPUs ausgelegt.
Den Chipsatz bezieht Apple wie oft spekuliert allerdings nicht von Intel, sondern von Nvidia. Zum Einsatz kommt der noch nicht offiziell vorgestellte GeForce 9400M mit DDR3-Speicherinterface und integrierter Grafik. Der Grafikkern hat 16 CUDA-Prozessoren (vormals Shader-Einheiten genannt) und entspricht damit dem 9500M G (nicht GS, der hat 32 CUDAs), welcher der unteren Mittelklasse zuzuordnen ist. Aufgrund des langsameren Speicher-Interface arbeitet die neue Chipsatzgrafik zwar langsamer als ein separater Grafikchip, aber dennoch dürfte der 9400M die bislang schnellste Chipsatzgrafik stellen und gut doppelt so schnell arbeiten wie Intels aktueller Centrino-2-Grafikkern, der wiederum rund doppelt so schnell wie sein Vorgänger rechnet, der bislang in Apples MacBook und MacBook Air zum Einsatz kommt.
Dem MacBook Pro spendiert Apple zusätzlich einen besseren Grafikchip, den Nvidia GeForce 9600M GT mit 32 CUDA-Units, der etwa so schnell wie der bisherige 8600M GT ist – noch schnellere Grafikchips lassen sich in so flachen Notebooks nicht vernünftig kühlen. Dabei kommt eine Hybridtechnik zum Einsatz, sodass man den 9600M GT komplett abschalten kann, um die Leistungsaufnahme zu senken – im 2D-Betrieb ziehen die Grafikchips etwa 3 Watt mehr als die Chipsatzgrafik. Apple sagt, bei abgeschaltetem Grafikchip hält der Akku fünf statt vier Stunden durch.
Bei den Schnittstellen fällt DVI zugunsten der moderneren DisplayPort-Schnittstelle weg. Um noch mehr Platz zu sparen, baut Apple eine Mini-Version ein, die bislang an DisplayPort-Monitoren noch nicht zu finden ist. Adapter zum Anschluss von VGA- und DVI-Monitoren sind erhältlich, der für Dual-Link-DVI (notwendig für 30-Zoll-Monitore) kostet aber mit 100 Euro sehr viel, weil er eine aufwendigere Logik als die 30 Euro teuren anderen Adapter erfordert.
Passend dazu hat Apple aber einen 24-Zoll-Monitor vorgestellt. Die Kopplung geschieht über ein spezielles Kabel, das Stromversorgung (der Monitor hat einen Strom-Ausgang), USB und DisplayPort in einer Hülle führt. Eine Docking-Station ersetzt das aber nur, wenn man externe Festplatten oder LAN unter dem Tisch liegen lässt und nur einen Monitor anschließen möchte..
Das MacBook ist ab 1200 Euro verfügbar. Dafür bekommt der Käufer einen 2 GHz schnellen Core 2 Duo mit 3 MByte L2-Cache, 2 GByte DDR3-Speicher, eine 160 GByte große Festplatte und einen DVD-Brenner. Zur Grundausstattung gehören zudem eine Webcam, WLAN nach 802.11b/g/Draft-n (keine Angabe, ob 300 oder 450 MBit/s), Bluetooth, Gigabit-Ethernet, zwei USB-Buchsen und Audioanschlüsse. Für 300 Euro Aufpreis setzt Apple einen 2,4 GHz schnellen Core 2 Duo, eine 250er-Platte und eine beleuchtete Tastatur ein. Optional sind 4 GByte Speicher, eine 320-GByte-Platte und eine Solid State Disk mit 128 GByte erhältlich. Den FireWire-Port wirft Apple beim MacBook über Bord.
Das MacBook Pro 15 beginnt bei 1800 Euro mit 2,4-GHz-Prozessor (3 MByte L2-Cache), 2 GByte Hauptspeicher und 250 GByte Festplattenplatz. Zusätzlich zur Ausstattung des MacBook hat das Pro einen FireWire-800-Port und einen ExpressCard/34-Schacht. 450 Euro mehr kostet die Version mit 2,53-GHz-Prozessor (6 MByte L2-Cache), 4 GByte Speicher und 5400 U/min schneller 320-GByte-Platte. Einen 2,8-GHz-Prozessor, eine 7200 U/min schnelle 320-GByte-Platte oder eine SSD mit 128 GByte baut Apple gegen Aufpreis ein. Die Option auf 8 GByte Hauptspeicher fehlt und ist derzeit sowieso unvernünftig teuer, der Chipsatz dürfte das aber unterstützen.
[Update]:
Der Nvidia-Chipsatz kommt ab November auch im MacBook Air zum Einsatz. Bei sonst unveränderter Hardware ist es für 1700 Euro mit 1,6-GHz-Prozessor, 2 GByte Speicher und 120-GByte-Platte erhältlich. Gegen 600 Euro Aufpreis baut Apple einen schnelleren Prozessor (1,86 GHz) und eine 128 GByte große SSD ein.
Als Einstiegsgerät bleibt ein MacBook im Plastikgehäuse lieferbar: Für 950 Euro bekommt man es mit der alten Chipsatzgrafik, einem 2,1 GHz schnellen Core 2 Duo (FSB800, 3 MByte L2-Cache) und 120 GByte großer Festplatte.
Beim MacBook Pro 17 hat Apple nur die Ausstattung leicht verbessert, es behält das alte Gehäuse samt FSB800-Chipsatz und GeForce 8600M GT. Nun liefert Apple es für 2500 Euro mit einem 1920 × 1200 Punkte großen Display, 2,5 GHz schnellen Core 2 Duo (6 MByte L2-Cache), 4 GByte Speicher, 320 GByte großer Festplatte und DVD-Brenner. (jow/c’t)
Quelle: heise.de
Im Rahmen einer größeren Werbeveranstaltung Anfang September hatte Microsoft in Aussicht gestellt, eine abgespeckte Version des Windows Server 2008 kostenlos bereitzustellen. Seit heute ist diese Version per Download erhältlich. Der Windows Hyper-V Server 2008 kennt ausschließlich eine sogenannte Rolle, nämlich die Virtualisierung: Nur über eine auf externen Systemen ausgeführte Verwaltungsoberfläche lassen sich auf einem mit der Software bespielten System dann virtuelle Maschinen starten, die auf Microsofts Hypervisor laufen.
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Die Lizenz für den Virtualisierungsserver ist kostenlos. Für in den virtuellen Maschinen ausgeführte Server sind freilich geeignete Lizenzen notwendig. Die Software, die zum Verwalten der virtuellen Maschinen nötig ist, läuft auf einem Windows Server 2008 (nur der vollwertigen Version) oder Windows Vista mit Service Pack 1 – ein vollwertiger Server enthält die Software, ein Eintrag in Microsofts Knowledgebase weist den Weg für Vista. Der Hyper-V-Server 2008 läuft nur auf 64-Bit-Prozessoren, die mit Virtualisierungsfunktionen glänzen (Intel VT oder AMD SVN).
[Download]
Quelle: heise.de
Ich habe in der Genotec AG schon viel kurioses gesehen, aber das Nachfolgende übertrifft irgendwie alles.
Ein Kunde wollte uns die Kündigung bestätigen und war dabei sehr kreativ. In einem Breifumschlag erhielten wir ein Post-it (siehe Bild). Nun darf sich jeder seinen Beitrag dazu denken…
in dem Sinne… frohe Kündigung…!